Der erste Schnee im Pferdeleben

Es hat geschneit über Nacht. Und unsere Kleinen haben heute das erste Mal das weiße, pulvrige und recht kühle Zeugs gesehen. Hat sie aber nicht sonderlich beeindruckt – eher hat’s genervt, dass das Gras auf der Weide nun freigebuddelt werden muss. Ist doch doof… Aragon hat’s mir dann deutlich gezeigt, was er davon hält, dass ich zum Fotografieren auf dem Schnee auch noch rumtrampele und somit das Ausgraben noch schwerer mache…

Die kleinen sind währenddessen noch ein wenig über die Weide gebrettert. Wollten noch nicht zurück in den Stall, also machten sie das, was ein Fluchttier am besten kann – wegrennen. Haste als Mensch leider keine Chance gegen. Also Gelegenheit nutzen und Fotos machen, solange sich die Finger noch irgendwie bewegen lassen.

Der Vorteil am großen (aber nicht immer sehr schlauen) menschlichen Hirn ist es wohl, dass es Ideen ausspucken kann. Also haben wir mit einer kleinen List die beiden Jungs doch noch in den Stall bewegen können – was so ein wenig Heu in der Raufe doch für einen Unterschied machen kann 😏

Und nachdem die Integration so langsam zur Inklusion erwächst, haben beide friedlich (und ganz ohne Futterneid!) aus einem Topf gefressen – zumindest so lange, bis Aragon dazu kam. Aber Opa darf das, da gibt es nix zu diskutieren.

Zum Schluss noch ein paar Bilder von glücklichen Tieren und einem tollen Flecken Erde.

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